Allwert Machinery
Separator-Produktfamilie
Imagefilm und Rendering-Serie der Produktfamilie in einem Projekt. Der Film vereint Außen- und Innenansicht der Maschine in einer einzigen Erzählung; das Gehäuse öffnet sich, Siebkorb und Förderschnecke werden sichtbar. Die drei Separatoren unterschiedlicher Kapazität wurden in einer einheitlichen Bildsprache zusammengeführt. Gleiche Lichtsetzung, gleiche Kameralogik, gleicher Untergrund — so lesen sie sich in Katalog und Website nebeneinander als geschlossene Produktfamilie. Beim AW200 wurde das Gehäuse transparent gemacht, um Förderschnecke und Siebkorb zu zeigen — die größte Stärke der Maschine, der innere Materialfluss, wird sichtbar, ohne die Abdeckung zu öffnen.
Wie wir gearbeitet haben
Wir beginnen jedes Projekt mit den CAD-Daten des Kunden. Das Modell wird vereinfacht, der Mechanismus mit echter Kinematik aufgebaut, und anschließend entscheiden wir, was die Erzählung an welchem Punkt zeigen soll.
CAD-Daten und technisches Briefing
STEP, IGES oder ein natives CAD-Format. Dazu ein kurzes Gespräch: „Was versteht Ihr Kunde an dieser Maschine nicht?“ Diese Frage bildet den Kern der Erzählung.
Modellvereinfachung
Das Fertigungsmodell ist für die Visualisierung unnötig schwer. Unsichtbare Details werden entfernt; für Rendering und Web/AR entstehen jeweils eigene, unterschiedlich schwere Versionen.
Storyboard-Freigabe
Was in welcher Szene erzählt wird, wird schriftlich festgelegt. Dieser Schritt verhindert von vornherein die meisten größeren Revisionen im Nachhinein.
Animation und Rendering
Echte Kinematik, korrekte Geschwindigkeit, kontrollierte Kamera. Der Mechanismus bewegt sich genau so, wie er tatsächlich funktioniert — er wird nicht verbogen, damit es „gut aussieht“.
Lieferung und Ableitungen
Hauptvideo, Messeloop, Social-Media-Cuts, Katalogbilder und bei Bedarf ein AR/VR-Modell aus derselben Szene.
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