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Lassen Sie Industrieanimation Ihr Produkt selbst erklären!

Der Käufer verbringt den Großteil des Kaufprozesses, ohne mit Ihnen zu sprechen. In dieser Zeit wirkt sich nur so viel vom vorhandenen Wert Ihrer Maschine auf die Kaufentscheidung aus, wie ihre digitale Präsenz davon vermittelt…

Ausgehend von Ihren CAD-Daten erklären wir die Ingenieurskunst Ihres Produkts und den Wert, den es bietet, mit all seinen technischen Details — für die Phasen vor, während und nach dem Verkauf, mit unseren innovativen Leistungen.

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01 — Was wir tun

Wir gehen auf die drei Momente ein, in denen die Entscheidung fällt.

Laut einer Gartner-Studie verbringen B2B-Käufer nur 17 % des Kaufprozesses im Gespräch mit Anbietern — und diese Zeit verteilt sich auf alle geprüften Anbieter. Dieselbe Studie zeigt, dass 75 % der Käufer es vorziehen, ohne Vertriebsmitarbeiter voranzukommen.

Das bedeutet in der Praxis Folgendes: Die Person, die Ihre Maschine verteidigen würde, ist meist nicht im Raum. Das Produkt muss sich selbst verteidigen. Wir entwickeln die Werkzeuge dafür, ohne Abstriche bei der technischen Genauigkeit — drei unterschiedliche Technologien für drei unterschiedliche Momente der Entscheidung.

Quelle: Gartner — Studien zum B2B-Käuferverhalten (Präferenz für vertriebsfreien Einkauf). Die Daten beziehen sich auf den globalen B2B-Markt und können je nach Branche variieren.

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02 — Arbeiten

Echte Maschinen, echte Projekte.

Alles Folgende sind abgeschlossene Projekte. Einige davon können Sie direkt in Ihrem Browser als 3D-Modell betrachten.

Entscheidungsmoment · Keine App nötig, das Smartphone genügt

Augmented Reality: die Maschine soll zum Standort des Kunden gehen.

Die Maßtabelle im Katalog klärt die Frage „Passt es?“ nicht. Der Kunde liest die Zahl, aber fühlt die Größe nicht — und über etwas, das er nicht fühlt, kann er auch nicht entscheiden.

Das Smartphone, das der Kunde ohnehin in der Tasche hat, reicht. Keine App zum Herunterladen, kein App Store, kein Konto. Ein Fingertipp auf die Schaltfläche im Browser öffnet die Kamera, und die Maschine setzt sich in Originalgröße auf den Boden vor ihm. Es funktioniert gleichermaßen auf iPhone und Android — wohin der Link auch führt, das Erlebnis geht mit.

Das Modell rechts ist ein echtes Kundenprodukt. Nutzen Sie gerade ein Smartphone, können Sie es ausprobieren; am Computer drehen Sie das Modell durch Ziehen.

01
3D auf der Produktseite

Der Besucher dreht das Modell mit dem Finger, zoomt heran und sieht Winkel, die ein Foto nicht abbilden kann.

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Die Smartphone-Kamera öffnet sich mit einem Fingertipp

Keine App, kein Store, keine Mitgliedschaft. Ein Fingertipp auf die Schaltfläche im Browser genügt — sowohl unter iOS als auch unter Android.

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Im Maßstab 1:1 auf dem eigenen Boden

Er hält das Smartphone und platziert die Maschine auf dem Boden seiner eigenen Fabrik. Türbreite, Deckenhöhe und Bedienerbereich klären sich dort.

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Kontakt im richtigen Moment

Dort, wo das Erlebnis endet, steht ein Angebotsformular; das Interesse wird erfasst, solange es noch frisch ist.

Daten aus Einzelhandel und E-Commerce zeigen bei Produktseiten mit 3D/AR eine deutliche Steigerung der Konversion und einen Rückgang der Retouren (Shopify, Harvard Business Review). Im industriellen B2B-Bereich lassen sich diese Zahlen nicht eins zu eins übertragen; der Nutzen zeigt sich hier vor allem in weniger Außendienstbesuchen und geringerer Messeabhängigkeit.

VR-Szenario-Aufnahme · wird über das Panel ergänzt
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Installationsszenario — Stufe 1
Schnellerer Abschluss im Vergleich zur Präsenzschulung
275%Gesteigertes Selbstvertrauen bei der Anwendung des Gelernten
3.75×Emotionale Bindung an den Inhalt
Nutzungsmoment · Mit der VR-Brille

Virtual Reality: lassen Sie Fehler in der Simulation passieren, nicht vor Ort.

Die meisten XR-Lösungen zielen auf die Phase vor dem Verkauf. Unsere stellt die Zeit nach dem Verkauf in den Mittelpunkt — denn dort liegt der Großteil der Kosten, die eine Maschine über ihre Lebensdauer verursacht.

Der Bediener setzt die VR-Brille auf und steht dem originalgetreuen digitalen Zwilling der Maschine gegenüber. Er geht darum herum, beugt sich, öffnet die Klappe — mit den Händen. Die Brille erfasst die Handbewegung; sowohl Controller als auch direktes Hand-Tracking sind nutzbar. Weder eine physische Maschine noch eine stillstehende Linie noch ein Flugticket für den Trainer sind nötig.

Die Anleitung wird nicht gelesen. Das Schulungsvideo wird angesehen und vergessen. Im VR-Szenario liest der Bediener nicht, schaut nicht zu — er handelt. Berührt er den Knopf an der Maschine, erkennt das System dies und leitet ihn zur nächsten Stufe weiter. Geht er in falscher Reihenfolge vor, stoppt es.

01
Die Brille wird aufgesetzt, die Stufe beginnt

Der Bediener setzt die Brille auf; die Maschine steht ihm im Originalmaßstab gegenüber. Der auszuführende Schritt erscheint vor ihm, der betreffende Bereich wird markiert.

02
Er tut es mit den Händen

Knopf drücken, Hebel ziehen, Klappe öffnen. Die Bewegung entspricht der an der echten Maschine; dort entsteht das Muskelgedächtnis.

03
Das System bestätigt

Erkennt die richtige Handlung. Bei einem fehlenden oder falsch platzierten Schritt lässt es keinen Fortschritt zu.

04
Der Ablauf läuft weiter

Das Verfahren schreitet von selbst voran; am Ende entsteht ein Bericht, wer wo Schwierigkeiten hatte.

Quelle: PwC — Studie zur Wirksamkeit von VR-Training (1.600 Teilnehmer an 12 Standorten; derselbe Inhalt im Vergleich zwischen Präsenzschulung, E-Learning und VR verglichen). Die Studie bezieht sich auf betriebliche Kompetenzschulungen; bei technischem Bedienpersonal-Training können die Ergebnisse je nach Szenario abweichen. Dies sind keine eigenen Messwerte von AdRactive, sondern Branchenforschung.

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